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Die Genfer Polizistinnen und Polizisten treten in einen Streik, weil sie bezüglich ihrer verschlechterten Arbeitsbedingungen von der Genfer Regierung nicht angehört werden. Beim Streik handelt es sich um einen Bussen-, Uniform- und Rasierstreik.

Die von 250 Mitgliedern besuchte Generalversammlung der Polizeigewerkschaft UPCP stimmte diesen drei Kampfmassnahmen am Mittwochabend grossmehrheitlich gegen sechs Stimmen zu. Allerdings will die UPCP die Bedürfnisse der Bevölkerung nicht ausser Acht lassen, wie UPCP-Präsident Christian Antonietti am Donnerstag gegenüber dem Westschweizer Radio erklärte.

Dies bedeutet, dass die Polizisten zwar in Zivil patroullieren, allerdings bekleidet mit einem Polizei-Gilet und ausgerüstet mit einer Waffe. Jedoch fühlen sich die Polizisten nicht mehr verpflichtet, sich zu rasieren sowie ihre Piercings oder Ohrringe zu entfernen.

Auf Ordnungsbussen und gebührenpflichtige Verwarnungen verzichten die Polizisten vorerst. Fehlbare Autofahrer werden zwar angehalten, aber danach nur ermahnt. Die Polizeigewerkschaft will mit einer Standaktion und Flyers ihre Anliegen und Ziele auch der Bevölkerung bekannt machen. Eines der Hauptziele ist die Rückkehr an den Verhandlungstisch mit der Regierung.

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SDA-ATS