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Eishockey - Genève-Servette kommt beim 2:1 in Zug zum vierten Erfolg in den letzten fünf Spielen. Den Siegtreffer der Genfer erzielt Goran Bezina in der Schlussminute.
Servettes Trainer Chris McSorley, der seine zweite Sperre absass, hatte vor der Partie gewitzelt, dass er nicht an die Bande zurückkehren werde, wenn sein Team auch das zweite Spiel unter der Leitung von Assistent Louis Matte gewinne. Dass dem so war, lag erneut an Bezina. Wie bereits am Vortag beim 6:4-Heimsieg gegen die Rapperswil-Jona Lakers gelang dem Nationalverteidiger in der letzten Minute der entscheidende Treffer.
Das 2:1 hatte sich abgezeichnet. Die Genfer drehten im letzten Drittel mächtig auf. Das Schussverhältnis in den letzten 20 Minuten lautete 16:6 zu Gunsten der Gäste. Nachdem Cody Almond in der 44. Minute den Ausgleich geschossen hatte, kam in der 48. Minute bereits Roland Gerber dem 2:1 sehr nahe - er traf nur den Pfosten.
Die Leistung des EVZ im letzten Drittel erinnerte an den schwachen Auftritt bei der 4:7-Niederlage am Dienstag gegen die ZSC Lions. Zuvor hatten sich die Zentralschweizer verbessert gezeigt. Im ersten Drittel (Schussverhältnis 17:8) dominierten sie klar, konnten jedoch den starken Genfer Torhüter Pascal Caminada, der wegen der drei Spielsperren gegen Tobias Stephan vom B-Ligisten Thurgau ausgeliehen worden war, nicht überwinden. In der 34. Minute brachte Björn Christen die Gastgeber mit einem "Bully-Goal" nach einem Fehler von Bezina doch noch in Führung.
Zug - Genève-Servette 1:2 (0:0, 1:0, 0:2)
Bossard Arena. - 5213 Zuschauer. - SR Kurmann/Prugger; Bürgi/Küng. - Tore: 34. Christen (Sutter/Ausschlüsse Fischer; Almond) 1:0. 44. Almond (Picard, Simek) 1:1. 60. (59:02) Bezina (Daugavins) 1:2. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Zug, 4mal 2 plus 10 Minuten (Simek) gegen Genève-Servette. - PostFinance-Topskorer: Sutter; Almond.
Zug: Kilpeläinen; Hutchinson, Erni; Chiesa, Ramholt; Lüthi, Alatalo; Fischer; Suri, Holden, Casutt; Christen, Sutter, Bertaggia; Martschini, Wellwood, Schnyder; Lammer, Diem, Lindemann.
Genève-Servette: Caminada; Antonietti, Bezina; Vukovic, Marti; Mercier, Kamerzin; Iglesias; Simek, Almond, Picard; Petrell, Romy, Jacquemet; Berthon, Lombardi, Daugavins; Gerber, Rivera, Fritsche; Savary.
Bemerkungen: Zug ohne Blaser (verletzt) und Schremp (überzähliger Ausländer). Genève-Servette ohne Hollenstein (verletzt), Stephan und Trainer McSorley (beide gesperrt). - 24. Fritsche verschiesst Penalty. - 48. Pfostenschuss Gerber. - Zug ab 59:10 ohne Goalie.

SDA-ATS