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Genève-Servette reagiert auf erste kritische Voten mit einem Kraftakt gegen den SCB. Zwei Treffer in den ersten 322 Sekunden genügen im Duell mit dem personell geschwächten Titelhalter zum 2:1-Coup.

Nach zuletzt weniger vorteilhaften Spielen kam am Lac Léman bereits etwas Unruhe auf. Die neuen kanadischen Entscheidungsträger verlangten nach zwei Niederlagen mehr Widerstandskraft. Die leidenschaftliche Art und Weise, wie die Grenats den zuvor verlustpunktlosen Titelhalter im eigenen Stadion niederrangen, wird die Laune des früheren NHL-Generalmanagers Mike Gillis womöglich wieder etwas anheben.

Mit einem frühen Ansturm verschafften sich die Genfer die entscheidenden Vorteile. Jeremy Wick erzwang in der 2. Minute das 1:0, Daniel Rubin verrichtete im Slot in Überzahl Schwerstarbeit. Mehr als ein Treffer von Maxim Noreau hatte der SCB nicht zu bieten. Ohne seinen verletzten Steuermann Eric Blum wankte der Favorit in der eigenen Zone zu oft - und in der Vorwärtsbewegung fehlte ein Akteur mit Ideen und der nötigen Präzision.

Dank ihrem Sondereffort gegen den Meister bleiben die Westschweizer auch nach dem zweiten Heimspiel seit dem Ende der 16-jährigen Ära des entmachteten Kanadiers Chris McSorley ungeschlagen. Und der kräftigen Auswahl des früheren KHL-Trainers Craig Woodcroft gelang es, die 20-monatige Niederlagenserie gegen den SCB zu stoppen.

Telegramm:

Genève-Servette - Bern 2:1 (2:1, 0:0, 0:0)

5958 Zuschauer. - SR Dipietro/Massy, Gurtner/Küng. - Tore: 2. Wick (Romy) 1:0. 6. Rubin (Simek/Ausschluss Burren) 2:0. 10. Noreau (Arcobello, Ebbett/Ausschluss Richard) 2:1. - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 3mal 2 Minuten gegen Bern. - PostFinance-Topskorer: Mercier; Scherwey.

Genève-Servette: Descloux; Loeffel, Tömmernes; Jacquemet, Fransson; Vukovic, Mercier; Bezina; Schweri, Richard, Maillard; Gerbe, Almond, Spaling; Wick, Romy, Simek; Rubin, Hasani, Holdener; Traber.

Bern: Genoni; Noreau, Beat Gerber; Andersson, Krueger; Untersander, Burren; Colin Gerber; Rüfenacht, Ebbett, Scherwey; Berger, Haas, Bodenmann; Moser, Arcobello, Meyer; Kämpf, Pyörälä, Randegger; Heim.

Bemerkungen: Genève-Servette ohne Bays, Mayer, Douay, Impose, Massimino (alle verletzt), Rod, Riat (beide in NHL-Camps), Bern ohne Blum, Kamerzin (beide verletzt), Raymond (überzählig). 59. Timeout von Bern, ab 58:54 ohne Goalie.

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SDA-ATS