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Die Genfer Universitätsspitäler (HUG) sind für die Aufnahme von Ebola-Patienten gerüstet. Das Spital kann bis zu zwei Patienten behandeln. Die beiden Isolationszimmer wurden den Medien vorgestellt.

Die Behandlung eines am Ebola-Virus erkrankten Patienten nimmt viel Zeit und Personal in Anspruch. In den HUG wurden Gruppen von drei Personen vorbereitet, die im Notfall in Schichten zum Einsatz kommen.

Eine der Gruppen überwacht einzig das Anziehen und Ausziehen der Schutzanzüge, bei dem jeder Handgriff sitzen muss, damit sich niemand ansteckt. Das Ausziehen sei mit 27 Etappen die anspruchsvollste Aufgabe, sagte Pierre Brennenstuhl, Verantwortlicher der Koordinationsgruppe Ebola bei den HUG.

Bezüglich der Entwicklung eines Impfstoffs gegen das Ebola-Virus zeigten sich die Genfer Mediziner zurückhaltend. Man müsse sich geduldig zeigen. Zunächst müsse nachgewiesen werden, dass ein Impfstoff für Menschen unbedenklich sei. Danach müsse die Wirksamkeit geprüft werden. Das Verfahren könne Monate dauern.

Kanada hatte 800 Ampullen eines experimentellen Impfstoffs für die Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Genf verschifft. Bisher gibt es kein zugelassenes Mittel gegen die Viruserkrankung.

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SDA-ATS