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Die Berufs- und Freizeitfischer am Genfersee haben letztes Jahr das beste Fangresultat seit 1991 erzielt. Über 1300 Tonnen Fisch landete in ihren Netzen, wie die internationale Genferseekommission am Donnerstag mitteilte.

142 Berufsfischer und 8738 Freizeitfischer zogen 2013 insgesamt 1334 Tonnen Fisch aus dem Genfersee. Somit war das vergangene Jahr in den letzten zwei Jahrzehnten das Ertragreichste. Mit 1260 Tonnen entfiel der Grossteil der Fänge auf die Berufsfischerei.

Zwei Fischarten bildeten den Hauptteil der Fischfänge im Genfersee: Felchen und Egli machten 90 Prozent der Fänge aus. Bei den Felchen wurde mit 974 Tonnen sogar der höchste je im Genfersee registrierte Fang gemacht. Aufgrund des Überflusses und der wirksamen Naturverlaichung der Felchen haben Frankreich und die Schweiz beschlossen, die Felchenfischerei um zwei Wochen zu verlängern.

Der Bestand der Seesaiblinge hat dagegen Mühe, sich zu erholen. Aus diesem Grund hat die Genferseekommission für diese Art eine Fangzahlbeschränkung sowie eine Mindestmasserhöhung erlassen.

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SDA-ATS