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Eishockey - Martin Gerber hütet im WM-Eröffnungsspiel am Freitag gegen Gastgeber Schweden das Tor des Schweizer Nationalteams. Trainer Sean Simpson gibt dem Routinier den Vorzug gegenüber Reto Berra.
Die Schweiz habe so viele Neulinge im Team, da wolle er auf einen Routinier im Tor setzen, begründete Simpson den Entscheid. Gerber liege Schweden, schliesslich habe er viele Jahre dort gespielt. Der Emmentaler bestreitet in Stockholm seine neunte WM. Letztmals stand er 2010 in Deutschland, als die Schweiz letztmals die Viertelfinals erreichte, im Aufgebot.
Gerber, der auf die kommende Saison in die Schweiz zurückkehrt (Kloten), spielte insgesamt vier Jahre in der höchsten schwedischen Liga - zwei Jahre für Färjestad (2001/2002 und 2004/2005) und zuletzt je eine Saison für Växjö und Rögle. Mit Rögle stieg er in der abgelaufenen Saison erstmals in seiner Karriere ab.
Zweiter Goalie hinter Gerber gegen Schweden wird Berra sein, Tobias Stephan wird vorerst auf der Tribüne Platz nehmen müssen. Welche zwei Feldspieler überzählig sein werden, wollte Simpson noch nicht verraten.
Die Schweiz und Schweden werden am Freitag vor ausverkauften Rängen spielen. Die imposante, kugelförmige und ganz in rot gehaltene Globe Arena in Stockholm fasst knapp 14'000 Zuschauer.
Das letzte Erfolgserlebnis gegen Schweden an einer WM liegt fünf Jahre zurück (4:2 in Québec). Seither setzte es drei Niederlagen ab, in denen die Schweizer nur gerade ein Tor erzielten. Die Schweden haben an diesen Titelkämpfen etwas gut zu machen, schieden sie doch im Vorjahr - ebenfalls vor Heimpublikum - bereits in den Viertelfinals aus.

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SDA-ATS