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Der Hörgerätehersteller Sonova muss in den USA einem Patienten, dem ein fehlerhaftes Hörgerät der Tochterfirma Advanced Bionics implantiert wurde, Schadenersatz zahlen. Ein Gericht in Kentucky hat dem Geschädigten in einem Urteil 7,25 Mio. Dollar zugesprochen.

Der Gerichtsentscheid könnte Folgen für Sonova haben, wenn weitere Personen Anspruch auf eine solche Schadenersatzzahlung haben. Sonova erwägt deshalb, Berufung gegen das Urteil einzulegen, und prüft dieses nach eigenen Angaben nun sorgfältig.

Gemäss Communiqué vom Mittwoch wird auch geprüft, ob allenfalls Rückstellungen gebildet werden müssen, um ähnlichen Ansprüchen anderer betroffenen Kunden nachkommen zu können. Dies könnte das Ergebnis des vergangenen Geschäftsjahres beeinträchtigen, welches Sonova Ende März abschloss.

Das fehlerhafte Hörimplantat wurde von Advanced Bionics bereits 2006 freiwillig vom Markt zurückgezogen. Sonova hat das US-Unternehmen erst 2009 übernommen, als der Rückruf abgeschlossen war.

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SDA-ATS