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Mit dem Siegeszug der Smartphones und von Online-Games hat die Nachfrage nach Spielkonsolen deutlich abgenommen. Der Umsatz mit Videospiel-Hardware und -Games sank in der Schweiz im vergangenen Jahr um 10,6 Prozent auf 341,5 Mio. Franken.

Während die Nachfrage nach Games um 5,8 Prozent sank, nahmen die Umsätze mit Heimkonsolen um 12 Prozent ab. Bei den portablen Konsolen brachen sie sogar um ein Drittel ein, wie der Branchenverband Swiss Interactive Entertainment Association (SIEA) am Montag mitteilte.

Bei den Handhelds hätten sich Verschiebungen zu mobilen Apps und Online-Games, die in den SIEA-Zahlen nicht erfasst werden, besonders ausgewirkt. Auch das traditionell deutlich verkaufsstärkste vierte Quartal sei unter den Erwartungen gelegen, schreibt der Verband.

Über den Vorjahreswerten lagen einzig die Verkäufe der Heimkonsolen PS3 und Xbox 360. Laut SIEA ist dies ein klares Indiz dafür, dass sich die neuen bewegungsempfindlichen Controller "Playstation Move" und "Microsoft Kinect" bereits gut etabliert haben. Mit Blick auf die neuen Bewegungssteuerungen rechnet Verbandspräsident Peter Züger damit, dass die Branche 2011 wieder wächst.

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SDA-ATS