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Bei der Aufklärung des Tötungsdelikts an einer Zürcher Psychoanalytikerin vom letzten Dezember ist die Zürcher Justiz einen Schritt weitergekommen: Die Polizei hat am Tatort DNA-Spuren sichergestellt, die wahrscheinlich vom Täter stammen.

Bei den gefundenen Spuren handle es sich um männliche DNA, von der man annehmen könne, dass der Täter sie zurückgelassen habe, sagte der leitende Staatsanwalt Ulrich Weder auf Anfrage. Er bestätigte eine entsprechende Meldung des "Blick" vom Dienstag, gemäss der eine Massenuntersuchung im Gang ist.

Die Staatsanwaltschaft hat gemäss Weder zahlreiche Männer dazu aufgefordert, einen Wangenschleimhautabstrich machen zu lassen. Um welchen Personenkreis es sich handelt und wie viele Männer genau zum Test antreten müssen, wollte er nicht sagen.

Die 56-jährige Schweizerin mit chilenischen Wurzeln wurde Mitte Dezember schwer verletzt in ihrer Praxis im Zürcher Seefeld-Quartier gefunden. Als die Einsatzkräfte am Tatort eintrafen, konnten sie jedoch nur noch den Tod feststellen.

Die Polizei nahm damals mehrere Personen zur Befragung auf die Polizeiwache mit - allerdings ohne Ergebnis. Die verheiratete Frau hinterliess eine Tochter und einen Ehemann.

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SDA-ATS