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Der Obstverarbeiter Ramseier investierte im vergangenen Jahr kräftig in den Ausbau und die Modernisierung der Produktion und der Logistik. (Archivbild)

KEYSTONE/SIGI TISCHLER

(sda-ats)

Der Umsatz des Getränkeherstellers Ramseier hat sich im vergangenen Geschäftsjahr um 5 Prozent auf 149,5 Millionen Franken reduziert. Das Unternehmen mit Sitz in Sursee LU bekennt sich aber weiterhin zum Produktionsstandort Schweiz.

Die Rahmenbedingungen im hart umkämpften Getränkemarkt seien auch im Jahr 2016 herausfordernd gewesen, teilte die Ramseier Suisse AG am Donnerstag mit.

Diese Tatsache hielt das Traditionsunternehmen aber nicht davon ab, im vergangenen Jahr zu investierten: Für insgesamt 27 Millionen Franken baute Ramseier in Sursee eine neue PET-Anlage sowie zwei neue Weichverpackungsanlagen. Damit straffte der Getränkehersteller Prozessabläufe und zentralisierte die Produktion an seinem Hauptsitz.

Den Umsatzrückgang von fünf Prozent führt Ramseier primär auf den Rückgang an Handelsmarkenaufträgen zurück. Auch in den Geschäftsfeldern Gastronomie und Detailhandel weise das Unternehmen ein Ergebnis leicht unter dem Vorjahresniveau aus, heisst es weiter.

Ramseier Suisse AG führt die drei Marken Ramseier, Sinalco und Elmer. Während das Markengeschäft mit Sinalco und Elmer Citro stagniere und leicht unter dem Vorjahresniveau bilanziere, wachse die Marke Ramseier wie auch das Convenience-Geschäft weiter an, heisst es. Ramseier will darum ein neues Produkt lancieren - "als Ergänzung zur erfolgreichen Schorle".

Gesamthaft stellte Ramseier in den vier Schweizer Produktionsbetrieben Sursee LU, Kiesen BE, Hochdorf LU und Elm GL über 183 (2015: 189) Millionen Einheiten her und verarbeitete 41'000 (42'000) Tonnen Obst. Bei Ramseier wird jährlich mehr als die Hälfte der gesamten Schweizer Mostobsternte angeliefert. Das Unternehmen beschäftigt rund 280 Mitarbeiter.

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SDA-ATS