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Rennes/Madrid/Lissabon - Wegen eines schweren Sturms sind in Frankreich am Morgen 800'000 Haushalte ohne Strom gewesen. Durch den Sturm sei die Versorgung der Haushalte gekappt worden, teilte der zuständige Stromversorger ERDF mit. Betroffen seien Haushalte in verschiedenen Regionen des Landes.
Auf der Iberischen Halbinsel kostete ein gewaltiges Sturmtief vier Menschen das Leben und richtete beträchtliche Schäden an. Im Norden Spaniens wurden in der Gegend von Burgos zwei Männer getötet, die mit einem Auto gegen einen umgestürzten Baum geprallt waren, der auf der Fahrbahn lag.
Bei Ourense im Nordwesten des Landes wurde eine 82-jährige Frau von einer umstürzenden Mauer erschlagen. Im Norden Portugals tötete in der Gegend von Porto ein abbrechender Ast einen zehnjährigen Jungen. Die Orkanböen erreichten Geschwindigkeiten von bis zu 200 Stundenkilometern.
Im Verlauf des Tages flauten die Stürme allmählich ab. Die Behörden in Spanien und Portugal hielten ihre Unwetterwarnungen aber vorerst aufrecht.

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SDA-ATS