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Mit Gesetzesänderungen und technischen Anpassungen in den Zügen wollen der Bund und die SBB dem Treiben gewalttätiger Fussballfans in Zügen definitiv Einhalt gebieten. Darauf haben sich am Mittwoch die Spitzen der SBB und des Bundesamts für Verkehr (BAV) geeinigt.

Konkrete Vorschläge für gesetzliche Anpassungen sollen bis Ende Jahr vorliegen, sagte BAV-Sprecher Gregor Saladin auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda. Im Vordergrund stehen dabei Änderungen des Personenbeförderungsgesetzes.

So könnten die Veranstalter in die Pflicht genommen werden. Denkbar ist laut Saladin beispielsweise, dass diese Fanzüge chartern und eine Kaution hinterlegen müssen, welche bei Sachschaden einbehalten werden kann. Eine weitere Möglichkeit seien Kombitickets - Bahnfahrt und Stadioneintritt -, die nur in Fanzügen gültig sind.

Die SBB ihrerseits werden Massnahmen auf operativer und technischer Ebene ergreifen. So sollen Zugfenster zum Beispiel nur noch einen kleinen Spalt geöffnet werden können, damit keine Flaschen mehr rausgeworfen werden können. Solche Flaschenwürfe haben in der Vergangenheit bereits Verletzte gefordert.

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SDA-ATS