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Gewerkschaftsbund mit Lohnverhandlungen zufrieden

Dieser Inhalt wurde am 13. November 2009 - 09:36 publiziert
(Keystone-SDA)

Bern - Der Gewerkschaftsbund zeigt sich mit den ersten Ergebnissen der diesjährigen Lohnverhandlungen zufrieden. Reallohnerhöhungen seien bisher die Regel. Die Lohnerhöhung sei aber nicht überall gesichert.
In einigen Branchen und Betrieben versuchten die Arbeitgeber, die Lohnverhandlungen so weit wie möglich hinauszuzögern, teilte der Schweizerische Gewerkschaftsbund (SGB) in einer Zwischenbilanz mit. Damit versuchten die Arbeitgeber zu erreichen, dass erst dann verhandelt wird, wenn die Rezession den Betrieb erreiche.
Zudem hätten einige Arbeitgeberfunktionäre generell Nullrunden verlangt. Dies sei "dreist und fernab der Tatsache, dass zwei Drittel der Beschäftigten in Branchen tätig sind, die gute oder befriedigende Geschäfte machen", schreibt der SGB weiter. Nullrunden seien Gift für die Wirtschaft, die auf Lohnerhöhungen "wie auf eine Vitaminspritze" angewiesen sei.
Die SBG fordert zudem mehr Prämienverbilligungen im Ausmass des Anstiegs der Krankenkassen, um einen weiteren wirtschaftlichen Einbruch zu verhindern.

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