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Die bei einem Attentat vor zwei Wochen schwer verletzte US-Kongressabgeordnete Gabrielle Giffords ist am Freitag vom Universitätsklinikum Tucson in ein Reha-Zentrum in Houston verlegt worden. Zunächst wird sie dort auf der Intensivstation des Texas Medical Center untersucht, bevor sie auf die Reha-Abteilung des Krankenhauses kommt.

Die Menschen applaudierten, als Giffords' Krankenwagen die Klinik in Tucson verliess. Ein mitfahrender Arzt sagte, Giffords habe den Applaus gehört und gelächelt. Ihr seien vor Rührung Tränen in die Augen gestiegen.

Es sei ein sehr emotionaler und ganz besonderer Moment gewesen, erklärte Randall Friese. Die 1500 Kilometer lange Reise verlief nach Angaben der Ärzte problemlos.

Ein offenbar geistig verwirrter Attentäter hatte die 40-Jährige am 8. Januar bei einem Bürgertreff vor einem Einkaufszentrum in Tucson in den Kopf geschossen und dabei lebensgefährlich verletzt. Bei dem Anschlag wurden sechs Menschen getötet.

Giffords hat seit dem Kopfschuss nach Expertenangaben überraschend rasche Fortschritte gemacht. Zwar hat Giffords auf der rechten Seite noch Lähmungserscheinungen, doch Ärzten zufolge kann sie bereits wieder ihren rechten Arm bewegen. Die Kugel drang in die linke Gehirnhälfte ein, welche die rechte Seite des Körpers kontrolliert.

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SDA-ATS