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Der weltgrösste Aromen- und Riechstoffhersteller Givaudan hat im Geschäftsjahr 2014 nur leicht mehr umgesetzt, aber deutlich mehr verdient. Der Umsatz stieg um 0,8 Prozent auf 4,404 Mrd. Franken. Der Reingewinn schnellte hingegen um knapp 15 Prozent auf 563 Mio. Fr. in die Höhe.

Der Reingewinn enthält allerdings einen Einmalgewinn aus dem Verkauf eines Grundstücks in Dübendorf ZH von 42 Mio. Franken, wie Givaudan am Donnerstag mitteilte. Das Betriebsergebnis (EBITDA) legte um 8,5 Prozent auf 1,053 Mrd. Fr. zu.

Givaudan verbesserte die Bruttomarge von 44,7 auf 46 Prozent. Die Hauptgründe dafür waren laut Mitteilung die positive Hebelwirkung der Volumengewinne sowie niedrigere operative Kosten als Folge der Schliessung der Aromenfabriken im zürcherischen Kemptthal und in Bromborough GB.

Mit den Zahlen hat Givaudan die Schätzungen der Analysten fast genau getroffen. Mittelfristig strebt Givaudan jährlich ein organisches Wachstum von 4,5 bis 5,5 Prozent an bei einem erwarteten Marktwachstum von 2 bis 3 Prozent.

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SDA-ATS