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Bern - Weniger Schwerverletzte, aber gleich viele Tote - dies die Bilanz der Verkehrsunfälle in der ersten Hälfte 2010 gegenüber den ersten sechs Monaten 2009. 151 Menschen verloren auf der Strasse ihr Leben, 1815 wurden schwer verletzt.
Damit blieb die Zahl der Getöteten stabil, während die Zahl der Schwerverletzten um 15 Prozent zurückging. Dies zeigt die halbjährliche Erhebung der Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu) bei den kantonalen Polizeien, welche die bfu am Dienstag publiziert hat.
Die bfu ist insbesondere auch über den Rückgang bei den Schwerverletzen erfreut. In jedem fünften Fall führe der schwere Unfall nämlich zu Invalidität, schreibt sie im Communiqué.
Einen Rekord gibt es bei den Autounfällen: Seit die bfu die Halbjahreszahlen erhebt, sind nie so wenige Autoinsassen ums Leben gekommen wie 2010. 59 waren es bisher - 2003 waren es noch 129 gewesen.
Während auch die Motorradfahrer immer sicherer unterwegs sind (22 Prozent weniger Schwerverletzte und 9 Prozent weniger Getötete), stehen die Fussgänger auf der Verliererseite. 29 verloren in den ersten sechs Monaten ihr Leben auf der Strasse - 5 mehr als in der Vorjahresperiode.

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SDA-ATS