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Bern - Personen, die einen Rollator brauchen, haben in den öffentlichen Verkehrsmitteln künftig den gleichen Status wie Rollstuhlfahrer: Sie dürfen im Bus oder im Zug personelle Hilfeleistungen beanspruchen.
Mit den neuen Rechten sind auch Anforderungen verbunden: Die Rollatorbenutzer müssen in der Lage sein, Schwellen oder Absätze ohne personelle Hilfeleistungen zu überwinden, die von Personen im Rollstuhl selbständig bewältigt werden.
Die Berücksichtigung der Rollator-Benutzer geht auf die Revision der Verordnungen zum behindertengerechten öffentlichen Verkehr zurück. Diese sind per 1. Juli revidiert worden, wie Agile, der Dachverband der Behinderten-Selbsthilfeorganisationen in der Schweiz, am Donnerstag mitteilte.
Neu ist auch, dass die Rollatoren in fahrenden Bussen oder Trams nicht mehr als Sitzplatz benutzt werden dürfen. Die Gefährte könnten umkippen, heisst es dazu in der Verordnung.
Die Änderungen betreffen auch die Hersteller der Rollatoren: Sie müssen die Gefährte so anpassen, dass diese Absätze oder Schwellen genauso gut bewältigen können wie Rollstühle.

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SDA-ATS