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Nationaler Sammeltag der Glückskette im April 2017: Zum Hörer griff auch die damalige Bundespräsidentin Doris Leuthard (rechts). (Archivbild)

KEYSTONE/ENNIO LEANZA

(sda-ats)

Die Glückskette hat im vergangenen Jahr stärker auf die Hilfe im Inland gesetzt und keine "Notbatzen" mehr an Einzelpersonen bezahlt. Sie hat 37 Organisationen unterstützt, die sich für Jugendliche in Not und unbegleitete minderjährige Migranten einsetzen.

Dies teilte die Hilfsorganisation am Donnerstag mit. Insgesamt flossen so über drei Millionen Franken in 39 Projekte. Im Gegenzug hat die Glückskette ihre Hilfe für Einzelfälle, den "Notbatzen", eingestellt.

Beispiellos sei die Hilfe für das Bündner Bergdorf Bondo gewesen, heisst es in der Jahresbilanz. Nach dem verheerenden Bergsturz im August kamen 5,9 Millionen Franken an Spenden zusammen. Für die Hungersnot in Afrika sammelte die Stiftung 19,1 Millionen Franken, für die Rohingya-Flüchtlinge in Bangladesch 4 Millionen.

Die Glückskette sieht sich gemäss gemäss Mitteilung im Jahr 2018 mit etlichen Herausforderungen konfrontiert. Die erste sei die "No-Billag"-Initiative, über die am 4. März abgestimmt wird. Deren Annahme würde "auch die Partnerschaft mit der SRG und damit gleichzeitig die Zukunft der Glückskette gefährden", heisst es.

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SDA-ATS