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Hannover - Er ist ein einmaliges Zeugnis der Weltgeschichte: Die Leibniz Bibliothek Hannover präsentiert an diesem Dienstag zum ersten Mal den Goldenen Brief des birmanischen Königs Alaungphaya an den hannoversch-englischen Regenten Georg II. aus dem Jahr 1756.
Am Montag ist das mit 24 Rubinen verzierte Schreiben aus nahezu reinem Gold mit einem eigens für diesen Zweck gefertigten Spatel in eine verspiegelte Glasvitrine umgebettet worden. "Wir stellen ein singuläres Stück des kulturellen Erbes der Welt vor", betonte Bibliotheksdirektor Georg Ruppelt.
250 Jahre hatte das kostbare Exponat weitgehend unbeachtet im Tresor der ehemals Königlichen Bibliothek geschlummert. Der Brieftext ist in ein 55 mal 12 Zentimeter grosses Goldblech eingraviert und an den schmalen Seiten mit den Edelsteinen verziert. Damit wollte Alaungphaya seine Wertschätzung für den König ausdrücken.
Als Transportbehältnis diente ein ausgehöhlter Elefantenstosszahn, der ebenfalls erhalten ist. Georg II. konnte mit dem Schreiben offenbar wenig anfangen und schickte es in die Königliche Bibliothek nach Hannover.

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SDA-ATS