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Der Goldpreis ist am Dienstag auf einen neuen Rekordwert gestiegen. Am späten Nachmittag kostete eine Feinunze (rund 31 Gramm) in der Spitze 1450.14 Dollar. Zuletzt wurde die Feinunze mit 1447.04 Dollar gehandelt.

Das sind immer noch 10.49 Dollar mehr als zum Handelsschluss am Vortag. Der Silberpreis erreichte mit zeitweise 38.94 Dollar den höchsten Stand seit Februar 1980. Das waren 52 Cent mehr als zum Handelsschluss am Vortag.

Die Kursverluste des Dollar im späten Nachmittagshandel hätten die Edelmetallpreise gestützt, sagten Händler. Ein schwächerer Dollar macht Edelmetalle für Anleger aus anderen Währungsräumen günstiger.

Unsicherheit stützt den Goldpreis

Zudem stütze die gestiegene Unsicherheit nach der Herabstufung der Kreditwürdigkeit von Portugal den Goldpreis. Die US-Ratingagentur hatte die Kreditwürdigkeit des ärmsten westeuropäischen Landes gesenkt. Überdies sorge auch die angespannte Lage in Libyen für die "Flucht" in die als sicher geltenden Edelmetalle, sagte Händler.

Der Silberpreis wird zudem laut der Commerzbank durch eine höhere industrielle Nachfrage gestützt. Silber werde weiterhin hauptsächlich industriell verbraucht. Aber auch Investoren fragten zunehmend Silber nach.

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