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Gottéron-Kultfigur muss nach verpasster WM-Medaille gehen

International - Wie erwartet muss Slawa Bykow den Posten des russischen Nationaltrainers räumen.
Der Verband verzichtet nach dem mässigen Abschneiden an der Weltmeisterschaft in der Slowakei auf eine weitere Zusammenarbeit mit dem 49-Jährigen. Bykow, zu Aktiv-Zeiten eine Kultfigur bei Fribourg-Gottéron, sah sich nach dem 4. Rang am kürzlich zu Ende gegangenen Turnier immer heftigerer Kritik ausgesetzt. Er hätte ein besseres Resultat benötigt, damit sein Vertrag bis zu den Olympischen Winterspielen 2014 im eigenen Land verlängert worden wäre.
Heuer blieb Russland erstmals in der "Ära Bykow", die im Sommer 2006 ihren Anfang genommen hatte, an einer WM ohne Medaille. Eine weitere Enttäuschung war der 6. Rang an den Olympischen Spielen von Vancouver gewesen. 2008 in Kanada und 2009 in der Schweiz holte die "Sbornaja" jeweils WM-Gold. Zuletzt betreute Bykow auch Salawat Julajew Ufa. In der abgelaufenen KHL-Meisterschaft führte er das Team aus Baschkirien zum Titel.
Wer bei Russland Bykows Nachfolge übernimmt, ist noch unklar. Hoch gehandelt wird Sinetula Biljaletdinow, der 2001 ein erfolgloses Intermezzo beim HC Lugano hatte.

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