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Die Untersuchung des kaputten Navigationsgerätes aus dem Auto des Vaters der verschwundenen Zwillinge Alessia und Livia hat vorerst zu keinen neuen Erkenntnissen geführt. Das gab am Montag der zuständige Staatsanwalt in Italien bekannt.

Nach der Analyse wurde das Gerät dem Hersteller zugesandt - in der Hoffnung, dass dieser doch noch neue Informationen herauslesen kann, wie die Nachrichtenagentur ansa berichtete.

Die Teile des kaputten Gerätes waren in Cerignola gefunden worden. Dort hatte sich der Vater der Zwillinge aus St-Sulpice Ende Januar vor einen Zug geworfen. Mit Hilfe des Navigationsgerätes hoffen die Ermittler, die Route des Autos rekonstruieren zu können.

Befragt vom TV-Sender Rai2, gab der Staatsanwalt Vincenzo Russo weiter bekannt, dass ausgeschlossen werden könne, dass die Zwillinge mit dem Vater nach Italien gereist seien. Es gebe keine Hinweise auf eine Einreise der beiden Mädchen.

Der Waadtländer Staatsanwalt Eric Cottier geht davon aus, dass die Kinder via Frankreich nach Korsika gebracht worden sind. Es sei aber auch möglich, dass die Zwillinge die Schweiz nie verlassen haben, wie er am Sonntag gegenüber dem italischen TV-Sender Canale 5 sagte.

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SDA-ATS