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Der spanische Künstler Francisco de Goya (1746-1828) befasste sich in seinen Grafikzyklen mit gesellschaftlichen Themen: mit Torheit, Tod, Schrecken, Gewalt oder dem Stierkampf. Die Graphische Sammlung der ETH in Zürich zeigt eine breite Auswahl seiner Werke.

Zu sehen sind neben Goyas Frühwerken nach Diego Velázquez (1599-1660) eine Auswahl seiner Radierfolgen und einige Lithografien des Spätwerks. Im Zentrum stehen die Serien der "Caprichos", der "Desastres della guerra", der "Tauromaquia" und die Folge der sogenannten "Disparates (Los Proverbios)". Die Ausstellung dauert vom 9. Februar bis 8. April.

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SDA-ATS