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Athen - Griechenland kommt beim Abbau seiner Schulden schneller als geplant voran. In den ersten acht Monaten des Jahres belief sich die Neuverschuldung des Landes auf 14,5 Milliarden Euro, das waren 32,2 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum.
Damit sei die Neuverschuldung stärker gesenkt worden als ursprünglich angestrebt, teilte das griechische Finanzministerium am Freitag in Athen mit. Geplant war ein Rückgang um 26,5 Prozent.
Entscheidend sei gewesen, dass die Staatsausgaben um 7,7 Prozent gesenkt worden seien, teilte das Ministerium weiter mit. Angepeilt waren nur 5,5 Prozent weniger. Die Einnahmen des Staates seien zugleich um 3,3 Prozent gestiegen.
Hier peilt Athen aber ein Plus von 13,7 Prozent für das gesamte Jahr 2010 an. Die sozialistische Regierung sieht sich allerdings massivem Widerstand gegenüber, weil sie, um das Ziel erreichen zu können, mehrere Steuern deutlich anheben musste.
Griechenland hatte sich im Mai mit dem Internationalen Währungsfonds (IWF) und der EU auf ein Sparprogramm geeinigt. Im Gegenzug erhält Griechenland in den kommenden drei Jahren Notkredite in Höhe von 110 Milliarden Euro, um eine drohende Staatspleite abzuwenden.

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SDA-ATS