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Athen - Angesichts anhaltender Streiks will Griechenland gestrandeten Touristen bis zu hundert Euro Entschädigung zahlen. Touristen, die das Land wegen Protesten nicht verlassen konnten, sollen gemäss einem Gesetzesentwurf für maximal zwei Tage jeweils 50 Euro erhalten.
In den vergangenen Monaten war es wegen der Sparpläne der Regierung immer wieder zu Streiks und Protesten gekommen, von denen Touristen betroffen waren. Die Summe soll die Kosten für eine Unterkunft decken.
Sie ist aber in erster Linie als eine Absicherungsmassnahme gedacht, falls andere Beteiligte wie etwa Reiseveranstalter keine Entschädigung zahlen, wie aus dem am Dienstag vorgelegten Gesetzentwurf des Kulturministeriums hervorgeht.
Das Ministerium konnte am Mittwoch nicht sagen, wann über das Gesetz abgestimmt werden kann. Es kann Wochen dauern, bis eine neue Gesetzgebung vom Parlament genehmigt wird. Die Regelung soll allerdings rückwirkend zum 28. Juni gelten.
Im Juni hatte Griechenland bereits versprochen, Touristen wegen der Streiks zu entschädigen. Der Tourismus macht 17 Prozent des griechischen Bruttoinlandsprodukts aus.

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SDA-ATS