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Brandschäden im Ort Mati in der Nähe von Athen. Die griechische Regierung will nun illegal erstellte Bauten abreissen lassen. (Archivbild)

KEYSTONE/AP/THANASSIS STAVRAKIS

(sda-ats)

Nach den verheerenden Bränden im Raum Athen mit mehr als 90 Toten will die griechische Regierung illegale Häuser und andere Bauten im ganzen Land abreissen lassen. Zunächst sollen über 3200 illegal erstellte Bauten in den Ferienregionen rund um Athen verschwinden.

Das teilte der griechische Regierungschef Alexis Tsipras nach einer Sondersitzung mit den zuständigen Ministern im Staatsfernsehen (ERT) am Dienstag mit. "Nie wieder" solle es eine solche Tragödie wie die Brände geben. Dies schulde Griechenland den Toten dieser Katastrophe.

In den vergangenen Jahrzehnten waren im ganzen Land Tausende illegale Häuser zum Teil mitten im Wald oder fast auf der Küste und den Stränden gebaut worden. Stufenweise waren dann diese Bauten aus politischen Gründen für legal erklärt worden. Dies werde es nicht mehr geben, versprach Tsipras.

Am 23. Juli war ein ausser Kontrolle geratener Waldbrand in die dicht besiedelte Ortschaft Mati im Osten Athens eingedrungen. Dabei waren mehr als 90 Menschen ums Leben gekommen. In diesem beliebten Ferienort standen Hunderte planlos gebaute Häuser, deren Zäune den vor der Feuerwalze fliehenden Menschen den Weg versperrten.

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