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Griechische Seeleute streiken: Fährbetrieb in der Ägäis lahmgelegt

Fähre im Hafen von Piräus: Für 24 Stunden protestieren griechische Seeleute gegen Sparmassnahmen der Regierung. (Archivbild)

KEYSTONE/AP/PETROS GIANNAKOURIS

(sda-ats)

Aus Protest gegen die harten Sparmassnahmen der Regierung unter Alexis Tsipras streikt die Gewerkschaft der griechischen Seeleute. Seit 06.00 Uhr Ortszeit (05.00 MEZ) am Donnerstagmorgen läuft keine Fähre aus Piräus und den anderen Häfen der Ägäis aus.

Der Streik wird bis Freitagmorgen um 06.00 Uhr Ortszeit andauern, wie die Gewerkschaft der Seeleute (PNO) mitteilte. Inseln, die keinen Flughafen haben, bleiben wegen des Streiks für 24 Stunden von der Aussenwelt abgeschnitten. Die Seeleute protestierten laut PNO gegen Rentenkürzungen und die in ihrer Branche weit verbreitete Kurz- und Schwarzarbeit.

Auch die Gewerkschaft der Staatsbediensteten (ADEDY) streikt für 24 Stunden. Wichtigste Auswirkung hier: Die Ärzte in staatlichen Spitälern behandeln nur Notfälle. Die Staatsbediensteten fordern mehr Geld und die Einstellung zusätzlichen Personals. Um die Mittagszeit sind Demonstrationen der Staatsbediensteten und der Seeleute geplant.

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