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Bettruhe und höchstens etwas Fernsehen statt Festtagsfreuden: Grippeviren könnten da und dort die Laune etwas verdorben haben. (Gestellte Aufnahme)

Keystone/MARTIN RUETSCHI

(sda-ats)

Die Grippe ist in der Schweiz auf dem Vormarsch und dürfte den einen oder die andere just über die Feier- oder Ferientage ins Bett zwingen. Die Welle ist früher in der Schweiz angekommen als in früheren Jahren.

Ärztinnen und Ärzte, die dem Meldesysteme für übertragbare Krankheiten (Sentinella-Meldesystem) angeschlossen sind, meldeten in der vergangenen Woche 18,1 Grippe-Verdachtsfälle auf 1000 Arztkonsultationen, wie das Bundesamt für Gesundheit auf seiner Webseite schreibt.

Dies entspricht 153 pro 100'000 Einwohner. Die Grippe tritt damit gegenüber der Vorwoche verstärkt auf, denn in der Vorwoche hatte das BAG noch 71 Verdachtsfälle auf 100'000 Einwohner gemeldet. Der Schwellenwert, von dem an in der laufenden Grippesaison von Epidemie gesprochen wird, liegt bei 64 Verdachtsfällen pro 100'000 Einwohner.

In den meisten Regionen der Schweiz ist die Grippe weit verbreitet. Etwas weniger Verdachtsfälle gab es lediglich in den Nordwestschweizer Kantonen sowie in der Zentralschweiz.

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SDA-ATS