Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Stuttgart trennt sich per sofort von Verteidiger Kevin Grosskreutz. Die Schwaben reagieren damit auf einen nächtlichen Streifzug mit folgendem Spitalaufenthalt des Verteidigers.

Der Leader der 2. Bundesliga hat das Ende der Zusammenarbeit mit Kevin Grosskreutz bestätigt. Die Vorgänge konnten "aus Sicht des VfB Stuttgart nicht folgenlos bleiben", sagte Sportdirektor Jan Schindelmeiser. "Gerade die Spieler der ersten Mannschaft haben eine besondere Vorbildfunktion für den Verein im Allgemeinen und unsere Jugendspieler im Besonderen." Grosskreutz wisse, dass er "grossen Mist gebaut hat".

In der Nacht auf Dienstag war der frühere Nationalspieler mit einer Gruppe Jugendlicher unterwegs gewesen und aus einer anderen Gruppe heraus angegriffen worden. In der Folge musste sich Grosskreutz mit einer Kopfverletzung zur Untersuchung in Spitalpflege begeben.

Grosskreutzs Entschuldigung

Der zweifache Meister mit Borussia Dortmund sorgte bereits in der Vergangenheit mehrfach für Negativschlagzeilen neben dem Platz. Grosskreutz hatte im Winter 2016 zu Stuttgart gewechselt und blieb den Schwaben auch nach dem Abstieg aus der Bundesliga treu.

Grosskreutz seinerseits sagte, dass er sich nach der Trennung vorerst aus dem Profi-Fussball zurückziehen wird. Er wolle "erstmal mit Fussball nichts mehr zu tun haben", so der 28-Jährige. Der Weltmeister entschuldigte sich für sein Verhalten bei der Mannschaft und den Fans. Grosskreutz bat unter Tränen um Rücksicht, auch für seine Familie.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.

swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

SDA-ATS