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Bern - Die Genolier-Aktionärsgruppe um Antoine Hubert und die US-Beteiligungsgesellschaft Lincoln Vale gibt ihre Unternehmensstrategie bekannt. Geplant sei, die Westschweizer Spitalgruppe Genolier Swiss Medical Network (GSMN) in den nächsten drei Jahren von 6 auf 10 bis 12 Kliniken auszubauen.
Dies teilte die Aktionärsgruppe am Montag mit. Hubert und Lincoln Vale halten zusammen rund 30 Prozent der Aktien. Der Umsatz des Unternehmens soll von heute rund 200 Mio. auf 350 Mio. Fr. gesteigert werden. Dabei soll Genolier mit der französischen Spitalgruppe Vitalia zusammenarbeiten.
Um für die geplanten Akquisitionen genügend Mittel zur Hand zu haben, schlug die Aktionärsgruppe zudem einen Mittelzufluss von rund 60 Mio. Fr. vor, wofür sie unter anderem eine Kapitalerhöhung unter Gewährung des vollen Bezugsrechtes vorsieht.
Synthes-Chef VR-KandidatDer ehemalige Genolier-Chef Hubert will an der kommenden Generalversammlung vom 16. August in den Verwaltungsrat zurückkehren. Zu den amtierenden zwei Verwaltungsräten Michael Schröder und Hans-Reinhard Zerkowski sollen weitere sechs Personen in das Gremium gewählt werden, zu denen auch die ehemaligen Verwaltungsräte Raymond Loretan sowie Antoine Kohler gehören.
Darüber hinaus sind Vitalia-Präsident Christian Le Dorze, Cedric George, verantwortlicher Arzt der Zürcher Klinik zur Pyramide, Hank Boot von Lincoln Vale und Synthes-Präsident Hansjörg Wyss für die Wahl vorgesehen.

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SDA-ATS