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Die Staatsanwaltschaft Guatemalas hat den früheren Präsidenten des Landes Álvaro Colom wegen Korruption angeklagt.

KEYSTONE/EPA EFE/ESTEBAN BIBA

(sda-ats)

Guatemalas früherer Präsident Álvaro Colom ist wegen Korruption angeklagt worden. Er soll während seiner Amtszeit von 2008 bis 2012 in Betrug und Unterschlagung öffentlicher Mittel beim Bau des Nahverkehrssystems Transurbano verwickelt gewesen sein.

Dies teilte die Staatsanwaltschaft am Freitag mit. Neben Colom wurde auch eine ganze Reihe seiner ehemaligen Minister angeklagt.

Nach Erkenntnissen der Generalstaatsanwaltschaft und der Internationalen Kommission gegen Straflosigkeit (Cicig) wurden bei dem Busprojekt mindestens 35 Millionen US-Dollar unterschlagen.

Die Uno-Kommission Cicig greift in Guatemala derzeit hart gegen korrupte Politiker durch. Sie brachte bereits den ehemaligen Staatschef Otto Pérez Molina und dessen Vizepräsidentin hinter Gitter. Zudem ermittelt sie gegen einen Bruder und einen Sohn des amtierenden Präsidenten Jimmy Morales sowie gegen ein weiteres Dutzend an Politikern und Unternehmern.

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SDA-ATS