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Es fehlt erneut wenig und Steve Guerdat hätte am CHI Genf den neunten grossen Sieg gefeiert. Im Coupe de Genève wird Guerdat mit Concetto Son im Stechen nur von Henrik von Eckermann geschlagen.

Mit Concetto Son, dem zehnjährigen Oldenburger im Besitze seines Trainers Thomas Fuchs, verpasste der Romand den Sieg im attraktiven Kombinationsspringen lediglich um drei Zehntelssekunden. Bereits am Freitagabend musste sich der Olympiasieger im Top-Ten-Final mit Paille mit einem Ehrenplatz (3.) begnügen.

Der Erfolg von Henrik von Eckermann auf der erfahrenen Hannoveraner-Stute Gotha im mit 100'000 Franken dotierten Kombinationspringen mit vier Doppel- und einem Vierfach-Sprung bildete keine Überraschung. Der Schwede ist seit 12 Jahren Bereiter bei Ludger Beerbaum in Riesenbeck und gewann vor Jahresfrist das Weltcupspringen in Mechelen. Mit Gotha war er auch Mitglied der schwedischen EM-Bronze-Equipe 2013 im dänischen Herning.

GP-Qualifikation für Niklaus Rutschi

Einen feinen fünften Rang ritt Niklaus Rutschi auf der erst achtjährigen Franzosen-Stute Si Gracieuse Ardente heraus. Rutschi hat sich mit dem Spitzenresultat die Qualifikation für den Grand Prix der Grand-Slam-Serie am Sonntag gesichert, der mit der Hallen-Weltrekord-Summe von 900'000 Franken ausgeschrieben ist. Guerdat war wie die weiteren einheimischen Reiter Martin Fuchs, Paul Estermann, Janika Sprunger, Alain Jufer und Marie Etter-Pellegrin vorqualifiziert.

Kurz nach Mitternacht am frühen Samstagmorgen stand der erste Schweizer Sieg am 54. CSI Genf fest. Für diesen zeichnete der erfahrene Pius Schwizer. Im Sattel der bereits 16-jährigen Holsteiner-Stute Chika's Way gewann der Luzerner das Grosse Jagdspringen vor seinen Landsleuten Niklaus Rutschi mit Earl Pery's Caro und Martin Fuchs auf Mighty de Riverland.

Keine zehn Stunden später galoppierte Schwizer mit Chika's Way wieder durch die grösste Halle der Welt und sprang im progressiven Punktespringen am Samstagmorgen kurz vor Mittag erneut aufs Podest. Zwei Sekunden hinter der Urnerin Claudia Gisler mit Touchable lenkte der einstige Weltranglisten-Erste seinen willigen Holsteiner auf Platz zwei.

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SDA-ATS