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Luzern - Die Modekette Schild ist im ersten Halbjahr kräftig gewachsen, derweil der Markt stagnierte. Der Umsatz stieg im Vergleich zum Vorjahr trotz lange anhaltenden schlechten Wetters im Frühling um 6 Prozent auf 87,4 Mio. Franken, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte.
Der Bekleidungsmarkt in der Schweiz ist im selben Zeitraum um 1,2 Prozent geschrumpft. Selbst ohne die neuen Läden, welche seit vergangenen Sommer neu eröffnet wurden, hat Schild seinen Absatz um 4,8 Prozent erhöhen können. Für Schild-Chef Thomas Herbert ist das Zeichen dafür, dass der Markt die Leistung von Schild akzeptiere.
Zufrieden zeigte sich Herbert an einer Medienkonferenz in Zürich insbesondere über die Entwicklung des Internetladens von Schild. Er nannte zwar keine Zahlen, sprach aber von vielen Besuchern, einer hohen Kaufquote und wenig Retouren von bestellten Kreisen. "Der Onlineshop hat unsere Erwartungen übertroffen", so Herbert.
An der Expansionsstrategie, welches das Modehaus seit einigen Jahren verfolgt, wird sich auch in den nächsten Monaten nichts ändern. Geplant ist die Eröffnung weiterer Läden, welche nur Kleider einer Marke führen. Nach der Komplettrenovation des Luzerner Modehauses steht nun zudem die Renovation und die Erweiterung des Vorzeigeladens nahe der Zürcher Bahnhofstrasse an.
Allgemein erwartet Herbert in den nächsten Monaten auch wieder ein Wachstum des Markts. Zuversichtlich stimmt ihn dabei die gute Konsumentenstimmung, die sich seit Anfang Jahr in einer steigenden Zahl von Kleidungsstücken pro Einkauf und Kunde sowie in einer höheren durchschnittlichen Einkaufssumme zeige.
Die Schild-Gruppe beschäftigt in der Deutsch- und Westschweiz 650 Mitarbeiterinnen und -arbeiter. 2009 erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz von 178 Mio. Fr, mit einem Cashflow von 18,3 Millionen.

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SDA-ATS