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Fünf Tage haben Angehörige von sieben verschütteten bolivianischen Bauarbeitern verzweifelt auf ein Wunder gewartet. Am Samstag kam die bittere Nachricht, dass die unter einem eingestürzten Rohbau begrabenen Männer tot sind.

Damit stieg die Zahl der Todesopfer des Unglücks vom vergangenen Montag auf 18. Weitere neun Arbeiter waren verletzt worden, als das halbfertige Mehrfamilienhaus in der Grossstadt Santa Cruz zusammengestürzt war.

"Es wurde alles Menschenmögliche getan, aber die Rettung ist nicht gelungen", sagte Regierungsminister Sacha Llorenti. Insgesamt 85 Retter unter anderem aus Argentinien, Chile, Mexiko und Peru hatten rund um die Uhr gearbeitet. Das Unglück hatte sich ereignet, als die Arbeiter Risse in den Wänden des Rohbaus reparieren wollten.

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SDA-ATS