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Damaskus - Die Palästinenserorganisation Hamas hat Ägypten und Jordanien aufgefordert, die direkten Friedensgespräche zwischen Israel und der Führung um Palästinenserpräsident Mahmud Abbas zu boykottieren.
Die Ergebnisse der Gespräche "werden katastrophal sein für die Interessen und die Sicherheit von Jordanien und Ägypten", sagte der Exil-Chef der im Gazastreifen herrschenden Hamas, Chaled Meschaal, in der syrischen Hauptstadt Damaskus. Die Verhandlungen würden zudem von den Palästinensern abgelehnt.
Ägyptens Staatschef Husni Mubarak und der jordanische König Abdullah II. sind von der US-Regierung eingeladen worden, Anfang September in Washington der Wiederaufnahme von direkten Verhandlungen zwischen Israelis und Palästinensern beizuwohnen.
Die Nahost-Friedensgespräche liegen seit der israelischen Militäroffensive im Gazastreifen im Dezember 2008 auf Eis. Die Gespräche seien allein "die Frucht einer Vereinbarung" des israelischen Regierungschefs Benjamin Netanjahu mit US-Präsident Barack Obama, kritisierte Meschaal. Die Palästinenser würden sich an die Ergebnisse der Verhandlungen nicht gebunden fühlen.

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SDA-ATS