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Eklat im Schweizer Eishockey: Glen Hanlon ist ab sofort nicht mehr Nationaltrainer des Schweizer Nationalteams.

Hanlon und der Verband Swiss Ice Hockey lösten den ursprünglich bis Ende dieser Saison laufenden Vertrag im gegenseitigen Einvernehmen auf. Ausschlaggebend waren unterschiedliche Vorstellungen einer erfolgreichen und langfristigen Zusammenarbeit zwischen Verband und Trainer. "Seit der WM in Prag und der entsprechenden Analyse haben wir gemerkt, dass sich der Coach und Swiss Ice Hockey in verschiedene Richtungen bewegen", erklärte Verbands-CEO Florian Kohler in einem Communiqué. "Wenn es für beide Seiten nicht mehr stimmt, ist eine Vertragsauflösung daher der logische und richtige Schritt." An der WM war die Schweiz eher glücklich in die Viertelfinals gekommen und scheiterte dort an den USA.

Vorläufig übernimmt der ehemalige Internationale Felix Hollenstein die Geschicke der Nationalmannschaft. Der kurz vor Weihnachten 2014 bei den Kloten Flyers entlassene Coach wird am Deutschland-Cup in Augsburg vom 3. bis 8. November erstmals an der Bande stehen. "Mit Hollenstein sind wir gut aufgestellt", zeigt sich der Nationalteam-Direktor Raeto Raffainer überzeugt. "Für die mittel- und langfristige Planung lassen wir uns Zeit."

Hanlon hatte die Schweizer Nationalmannschaft nach der WM 2014 als Nachfolger von Sean Simpson übernommen. Er machte für die Vertragsauflösung neben den unterschiedlichen Vorstellungen auch private Gründe geltend. "Als bekennender Familienmensch musste ich leider feststellen, dass die Distanz zu meiner Familie in Übersee auf Dauer zur Belastung wurde", liess der 58-jährige ehemalige NHL-Goalie ausrichten.

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SDA-ATS