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Der FC St. Gallen kommt in diesen Tagen nicht zur Ruhe. Nun wurde bekannt, dass Dölf Früh, der grösste Aktionär des Klubs, auszusteigen gedenkt.

Weil er unter gesundheitlichen Problemen leidet, gab Früh sein Amt als Präsident des FC St. Gallen im Mai nach sechseinhalb Jahren an Stefan Hernandez ab. Seither wird ihm vorgeworfen, als eine Art "Schattenpräsident" zu wirken und noch immer die wichtigen Entscheide im FCSG zu treffen.

Im "Blick" wehrte sich Früh, der mit Abstand grösste Aktionär des Klubs (48,86 Prozent), nun vehement: "Die Diffamierungen und Falschmeldungen, dass ich als Drahtzieher im Hintergrund dargestellt werde, stimmen mich traurig." Er selbst habe mit seiner Gesundheit zu kämpfen und werde baldmöglichst sämtliche Aktien abgeben. "Damit werden wohl auch die Spekulationen ein Ende nehmen."

Am Montag war bekannt geworden, dass der FC St. Gallen und Pascal Kesseli, der CEO der FCSG Event AG, per sofort getrennte Wege gehen. Als Folge davon trat tags darauf Michael Hüppi, Verwaltungsrat bei der FC St. Gallen AG sowie der FCSG Event AG, zurück. Ebenfalls das Handtuch geworfen hat in dieser Woche Marco Sessa, der Leiter Stadionbetrieb und Infrastruktur.

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SDA-ATS