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Überflutete Keller und beschädigte Waren: Die schweren Regenfälle in der Nacht auf den 12. Juni haben in Lausanne grosse Schäden verursacht. (Archiv)

KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT

(sda-ats)

Sintflutartiger Regen und orkanartige Winde: Das heftige Gewitter in der Nacht vom 11. auf den 12. Juni hat in Lausanne grosse Schäden angerichtet. Von zunächst geschätzten 10 Millionen Franken stieg die Schadensumme inzwischen auf insgesamt 27 Millionen Franken.

Mehr als 3500 Schadenmeldungen seien bislang eingegangen, sagte Rafael Stuker, Mediensprecher der kantonalen Gebäudeversicherung (ECA), auf Anfrage der Agentur Keystone-SDA und bestätigte damit einen Bericht der Zeitung "Matin Dimanche".

Viele weitere Anzeigen seien nicht mehr zu erwarten.. "Die Schadenmeldungen erreichen uns normalerweise schnell nach einem Unwetterereignis", führte Stuker weiter aus.

Rund 2500 der 3500 Schadenanzeigen kamen aus dem Gebiet der Gemeinde Lausanne. Zu den Beschädigungen gehörten vor allem überschwemmte Keller, überflutete Gewerbegebiete, beschädigte Warenbestände oder Aufzüge. Alles was den Wassermassen in den Weg gekommen ist.

Die grösste Verwüstung in der Gemeinde Lausanne in den letzten zehn Jahren brachte der heftige Hagel vom 20. Juni 2013. Rund 12'000 Schadenmeldungen gingen damals bei der Versicherungsanstalt ein. Die Schadensumme kletterte auf 110 Millionen Franken.

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