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In der Schweiz sind im letzten Jahr weniger Erdölprodukte verkauft worden: Der Absatz sank im Vergleich zum Vorjahr um 8,1 Prozent auf rund 10,5 Mio. Tonnen, wie die Erdöl-Vereinigung (EV) am Mittwoch mitteilte. Der Absatz von Heizöl ging um über ein Fünftel zurück.

Viele Konsumenten hatten ihre Heizöltanks wegen der auf Anfang dieses Jahres erhöhten CO2-Abgabe noch im 2009 gefüllt. Der starke Anstieg der Preise im Jahresverlauf sorgte zusätzlich für eine kleinere Nachfrage, wie die EV schreibt.

Treibstoffe wurden hingegen praktisch gleich viel abgesetzt wie im Vorjahr (+0,6 Prozent). Sie machen 60 Prozent des Gesamtabsatzes von Erdöl aus.

Autobenzin wurde 3,6 Prozent weniger nachgefragt. Die bereits in den Vorjahren beobachtete Entwicklung führt die Erdölvereinigung auf effizientere Motoren zurück. Zudem tankten wegen des starken Frankens weniger Automobilisten aus dem nahen Ausland ihre Fahrzeuge in der Schweiz.

Der Absatz von Dieselöl stieg um 3,9 Prozent, was gemäss der Mitteilung den Aufschwung im Bau- und Transportgewerbe widerspiegelt. Auch der Trend zu mehr dieselbetriebenen Personenwagen trieb die Nachfrage an.

Flugpetrol wurde 5 Prozent mehr abgesetzt. Die Zunahme sei auf das höhere Verkehrsaufkommen auf den Flughäfen Zürich und Genf zurückzuführen, schreibt die Erdölvereinigung.

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SDA-ATS