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Nach dem Verkauf eines Weinguts nahe Bordeaux sind am Freitag der bisherige Besitzer und der Käufer, ein chinesischer Milliardär, bei einem Rundflug mit dem Helikopter in einen Fluss abgestürzt. Am Abend wurde eine bisher nicht identifizierte Leiche aus dem Wrack geborgen.

Die Bergungsarbeiten in der Dordogne seien für die Nacht eingestellt worden, würden am Morgen aber fortgesetzt, teilte die Präfektur des Departements Gironde mit.

Zuvor hatte das Weingut La Rivière mitgeteilt, eine auf Luxushotels und Tee spezialisierte chinesische Unternehmensgruppe habe das Schloss mit den dazugehörigen 65 Hektar Weinbergen in der französischen Weinbauregion bei Bordeaux erworben.

Demnach wollte der bisherige Besitzer James Grégoire, der einen Helikopterflugschein besitzt, dem neuen Eigentümer Lam Kok nach der Feier des Verkaufs bei einem Rundflug seinen neuen Besitz aus der Luft zeigen.

Ein Fotograf der Nachrichtenagentur AFP vor Ort berichtete, auch der 12-jährige Sohn des chinesischen Milliardärs sowie ein Übersetzer seien mitgeflogen. Die Frau von Lam Kok habe sich dagegen in letzter Minute dagegen entschieden.

Als der Helikopter nach 20 Minuten nicht zurückkehrte, alarmierten die Zurückgebliebenen die Feuerwehr, die daraufhin zwei Helikopter zur Suche nach den Vermissten entsandte. Schliesslich zeigte sich, dass der Helikopter in die nahe Dordogne gestürzt war.

SDA-ATS