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Nach der Übernahme der Versicherungen Alba und Phenix bauen die Helvetia Versicherungen 50 Stellen ab. Betroffen seien vor allem Angestellte in der Administration an den beiden Hauptsitzen von Alba und Phenix, sagte Helvetia-Mediensprecher Urban Henzirohs am Montag auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA.

Es würden rund 40 Kündigungen ausgesprochen. Zudem dürfte es zu zwischen 10 und 15 frühzeitigen Pensionierungen kommen.

Der Stellenabbau werde bis Ende Oktober vollzogen sein. Die betroffenen Personen erhielten Unterstützung, beispielsweise bei der Suche nach einer neuen Arbeitsstelle.

Die Helvetia hatte die Allianz-Suisse-Töchter Alba und Phenix am 1. November 2010 für rund 302 Mio. Fr. übernommen. Nachdem sämtliche 350 Angestellte zunächst weiterbeschäftigt wurden, muss ein Teil von ihnen das Unternehmen nun doch verlassen.

Dagegen erhielten sämtliche 160 Aussendienst-Mitarbeiter der Übernahmefirmen neue Vertragsangebote, damit das Vertriebsnetz der Helvetia erweitert werde könne. Nur 20 von ihnen hätten das Angebot abgelehnt und das Unternehmen verlassen, führte Henzirohs aus.

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SDA-ATS