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Ein Tourist macht am 10. September auf der Nufenenpassstrasse ein Foto der eingeschneiten Berglandschaft.

Keystone/JEAN-CHRISTOPHE BOTT

(sda-ats)

Altweibersommer geht anders: Der Übergang vom Sommer in den Herbst ist dieses Jahr nicht sehr warm ausgefallen. Der September war vor allem in den Bergen sowie im Norden etwas kälter als sonst üblich. Auch die Sonne machte sich rarer als sonst.

Im Norden betrug die Abweichung von der Norm ein bis zwei Grad, wie Meteonews am Donnerstag mitteilte. Auch im Tessin betrug die Temperatur im Schnitt ein Grad weniger als sonst für den September üblich. Für die Saison besonders kühl war es jedoch in den Bergen, hier war es zwei bis drei Grad zu kalt.

Grund war laut dem Wetterdienst eine starke Tiefdruckaktivität; die Schweiz war oft im Einfluss kühler Atlantikluft.

Auch die Sonne schien in tiefen Lagen etwas zu wenig, auf der ganzen Alpennordseite kam es deshalb zu einem "kleinen Defizit an Sonnenscheinstunden". Am rarsten machte sich die Sonne in den Bergen. Hier war es vor allem in der ersten Hälfte des Monats häufig zu grau für die Saison. Nur der Süden der Schweiz wurde seinem Ruf als "Sonnenstube" gerecht und erhielt durchschnittlich Sonne.

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SDA-ATS