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Angst ist ein schlechter Begleiter - vor allem in der Luxusbranche. Hermes fürchtet, dass seine Konsumenten aus Angst vor Krisen weniger kaufen (Archivbild der "Hermes Dwtwn Men Runway Show" in Los Angeles Anfang März).

KEYSTONE/AP Invision/WILLY SANJUAN

(sda-ats)

Der Luxusgüterkonzern Hermes schlägt trotz eines Rekordgewinns für das laufende Jahr zurückhaltende Töne an.

Zwar habe das für seine Handtaschen und Seidentücher bekannte Unternehmen auch im neuen Jahr einen soliden Start hingelegt, sagte Konzernchef Axel Dumas am Mittwoch.

Angesichts der weltweiten politischen und wirtschaftlichen Unsicherheiten bleibe man aber vorsichtig. Im vergangenen Jahr steigerte Hermes den Gewinn um 13 Prozent auf 1,1 Milliarden Euro. Zuvor hatten bereits die Luxushäuser LVMH und Kering höhere Ergebnisse präsentiert.

Die Luxusgüterbranche sieht sich wieder im Aufwind, nachdem die abnehmende Nachfrage in China und der Rückgang von Shopping-Touristen in Europa wegen der Angst vor islamistischen Anschlägen Sorgenfalten verursacht hatten.

Analysten rechnen damit, dass der Sektor von Steuersenkungen in den USA sowie der aufgehellten Stimmung in China profitiert. Die anziehenden Ölpreise liessen zudem erwarten, dass die Kunden aus Nahost gut bei Kasse sind.

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SDA-ATS