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Zürich - Der Kakao für die erste Schokolade nur aus Schweizer Zutaten stammt aus dem Masoala-Regenwald des Zürcher Zoos. Der Zoo will mit dem Erlös den Kakao-Anbau auf Madagaskar fördern.
2004 wurden in der Masoala-Halle im Zürcher Zoo erstmals Kakaopflanzen gesetzt, im Januar 2010 konnten die ersten rund zehn Früchte geerntet werden. Aus den zwei Kilogramm Kakao stellte der Maître Chocolatier François Stahl die erste reine Schweizer Schokolade her.
Die 150 Schokolädchen in Form einer kleinen Kakaobohne werden nun im Rahmen der Madagaskartage 2010 verkauft - jedes für 200 Franken analog des Werts des Goldpreises. Der Erlös geht vollumfänglich nach Madagaskar zur Unterstützung des Kakaoanbaus und für den Erhalt nachhaltiger Landwirtschaft im Masoala-Regenwald.
Ob die Herstellung von Schweizer Schokolade wiederholt wird, ist noch unklar, wie Martin Bauert vom Zoo Zürich am Mittwoch vor den Medien in Zürich sagte. Der Zoo will zuerst schauen, wie gross das Interesse für die Schokolade ist.
Die Madagaskartage vom 2. und 3. Oktober stehen im Zeichen der Biodiversität. Der Zoo Zürich macht unter anderem mit Rekonstruktionen ausgestorbener Tierarten auf das Thema des diesjährigen UNO-Jahres aufmerksam.
So steht etwa übers Wochenende in der Masoala-Halle ein Elefantenfussvogel. Der imposante Vogel lebte bis ins 16./17. Jahrhundert auf Madagaskar. Die Masoala-Halle im Zoo Zürich war 2003 eröffnet worden.

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SDA-ATS