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Die Bohr- und Schleifmaschinen in den roten Koffern verkauften sich letztes Jahr gut: Der Liechtensteiner Baugerätekonzern Hilti hat 2014 den Umsatz um 3,6 Prozent auf 4,5 Mrd. Fr. gesteigert. In Lokalwährungen gerechnet hat das Wachstum sogar 7,5 Prozent betragen.

Dies geht aus einer Medienmitteilung vom Freitag hervor. Das Betriebsergebnis verbesserte sich demnach um 27 Prozent auf 537 Mio. Franken. Und beim Reingewinn konnte Hilti gar um 40 Prozent auf 426 Mio. Fr. zulegen.

Profitabilität, Kapitalrentabilität und Geldfluss lägen damit auf Zielniveau, liess das Unternehmen dazu nur verlauten. Und auch die Investitionen in Produktentwicklung, Vertriebskapazitäten und Serviceleistungen seien planmässig erhöht worden. So stiegen die Ausgaben für Forschung und Entwicklung um 18 Prozent auf 222 Mio. Franken-

Wie der Konzern floriert, zeigt sich auch an der Mitarbeiterzahl: Mit 22'248 Mitarbeitenden zählt Hilti 4 Prozent mehr Personal als im Jahr davor. Für das Jahr 2015 zeigt sich Hitli trotz starken Schweizer Frankens zuversichtlich. Man sehe sich gut aufgestellt, hiess es am Freitag.

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SDA-ATS