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Die Anlaufschwierigkeiten in Sachen Tore schiessen hat Nico Hischier in der NHL abgelegt. Beim 5:4-Sieg nach Verlängerung gegen die Ottawa Senators traf der Oberwalliser sogar gleich doppelt.

Sieben Spiele musste der Schweizer-Nummer-1-Draft auf seine Torpremiere in der NHL warten. Nach nur 2:30 Minuten in der Partie gegen die Ottawa Senators war die Durststrecke für den 18-jährigen Center der New Jersey Devils beendet. Drew Stafford hatte Hischier mit einem sehenswerten Zuspiel von hinter dem Tor der Senators in Szene gesetzt, via Lattenunterkante erzielte dieser die frühe Führung für die Devils.

Der Treffer verfehlte seine Wirkung nicht. Nicht mal zwei Minuten nach seiner Torpremiere war es wiederum Hischier, der nach dem zwischenzeitlichen Ausgleich der Senators die Devils erneut in Führung brachte. Trotz der NHL-Doublette des Schweizers deutete nach zwei Drittel nichts auf einen weiteren Sieg der Devils hin. Nach einem 0:3 im zweiten Abschnitt lag New Jersey mit 2:4 im Rückstand.

Dank zwei Toren im Schlussabschnitt retteten sich die Devils noch in die Verlängerung. Und in dieser zeigte Hischier eine seiner weiteren Qualitäten. Der Schweizer liess sich beim Game-Winner durch Verteidiger John Moore einen Assist gutschreiben. Am starken Saisonstart von New Jersey mit sechs Siegen aus sieben Spielen hat der Nummer-1-Draft massgeblich Anteil.

Dass Hischier beim Toreschiessen in der NHL etwas Anlaufzeit brauchte, ist nichts Aussergewöhnliches. Er befindet sich damit sogar in guter Gesellschaft. So benötigte einst auch Chicago-Blackhawks-Star Patrick Kane wie Hischier sieben Spiele, um den Tor-Bann zu brechen. "Ich wusste, dass es irgendwann passieren würde", sagte der Schweizer nach dem Spiel über seine Torpremiere. "Ich musste einfach so weitermachen wie zuvor. Es ist umso schöner, dass ich mein erstes Tor erzielt habe und wir das Spiel gewinnen konnten. Darum bin ich nun richtig glücklich."

Kevin Fiala glänzt als Vorbereiter

Auch beim 1:0-Sieg der Nashville Predators gegen die Philadelphia Flyers konnte sich ein junger Schweizer gut in Szene setzen. Mit starker Übersicht bereitete Kevin Fiala (21), der in der letzten Saison wegen eines Oberschenkelbruchs lange Zeit ausfiel, den entscheidenden Treffer durch Colton Sissons vor. Mit 28 Paraden hatte abermals auch Goalie Pekka Rinne grossen Anteil am Sieg der Predators.

Im Spiel zwischen den Columbus Blue Jackets und Tampa Bay endete die Serie von Nikita Kutscherow. Der 24-jährige Russe hatte für die Tampa Bay Lightning zuvor in allen sieben Spielen immer mindestens ein Tor erzielt. Gegen die Blue Jackets wurde ihm ein Treffer verwehrt. Doch auch ohne den Torschützen vom Dienst kam Tampa Bay gegen die Blue Jackets zu einem 2:0-Erfolg.

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SDA-ATS