Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Hitzewelle erwartet: Eine Abkühlung dürften Badeseen und Flüsse bieten, wie etwa hier der Zürichsee. (Archivbild)

KEYSTONE/WALTER BIERI

(sda-ats)

MeteoSchweiz hat eine Hitzewarnung für das Tessin herausgegeben. Das Thermometer soll dort am Samstag bis auf 33 Grad klettern. Auch im Rest der Schweiz wird es heiss in den nächsten Tagen. Der Juli 2018 dürfte damit zu den wärmsten seit Messbeginn gehören.

Die erhebliche Gefahr durch die erwartete Hitzewelle gilt bis zum 2. August, wie MeteoSchweiz am Donnerstag auf seiner Internetseite schreibt. Die Temperaturen auf der Alpensüdseite dürften in den nächsten Tagen auf über 30 Grad steigen.

Am Samstag werden Höchstwerte von 33 Grad erwartet. Eine richtige Abkühlung bleibt auch in der Nacht aus: In erhöhten Lagen sowie in den Städten werden die Temperaturen laut MeteoSchweiz nicht unter 20 Grad sinken.

Auch auf der Alpennordseite wird es heiss in den nächsten Tagen. Allerdings wird aufgrund der trockeneren Luft die Warnschwelle nicht erreicht, wie es weiter heisst.

Für einige Messstationen wie Genf, Lugano oder Basel könne der diesjährige Juli Platz fünf der heissesten Juli-Monate seit Messbeginn erreichen, sagte Olivier Codeluppi von MeteoSchweiz gegenüber der Nachrichtenagentur Keystone-SDA. In Sion dürfte es gar der zweitheisseste Juli seit Messbeginn werden.

Vielerorts bisher heissester Tag

Der Donnerstag war vielerorts in der Schweiz der bisher heisseste Tag des Jahres, wie der Wetterdienst Meteonews mitteilte. In Sitten, in Möhlin AG und in Cevio im Maggiatal wurde es über 34 Grad heiss. Die höchste Temperatur verzeichnete Sitten mit 34,7 Grad.

Über 33 Grad gab es an Orten im Aargau, Basel-Landschaft und Tessin sowie in Grono GR im Misox. Diese Ortschaft hält nach wie vor den Rekord bei der je in der Schweiz gemessenen Temperatur: Am 11. August 2003 wurden in Grono 41,5 Grad gemessen. In Zürich-Flughafen, Bern, Genf und Lausanne stiegen die Quecksilber auf 32 Grad und mehr.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.










SDA-ATS