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Bern - Samstagabend die Hitzewelle lediglich vorübergehend aufgehalten. Am Sonntag herrschte schon wieder perfektes Bade- und Openairwetter. Verbreitet stiegen die Temperaturen auf 30 bis 32 Grad.
Das Hitzegewitter vom Samstag hatte in der Zentralschweiz, der Region Zürich, im Berner Oberland sowie im Neuenburger Jura die Einsatzkräfte auf Trab gehalten. Am schlimmsten traf es Zürich und Luzern. An den beiden Orten gingen total über 600 Meldungen wegen Unwetterschäden wie umgestürzte Bäume, überflutete Keller oder Bränden nach Blitzschlägen ein.
Mindestens vier Personen wurden leicht verletzt. Zweimal fiel ein Baum auf ein Auto. Ein Landwirt musste mit einer Rauchvergiftung ins Spital, nachdem sein Bauernhaus von einem Blitz getroffen wurde und in Brand geriet. Zudem verletzte sich ein Feuerwehrmann im Einsatz.
Mehrere Strassen und Bahnlinien waren am Samstagabend unbefahrbar, an einigen Orten kam es zu Stromausfällen. Auf dem Zürichsee kenterten und sanken zahlreiche Boote, nachdem Windböen mit bis zu 155 km/h darüber gefegt waren. Mehrere Personen in Seenot mussten gerettet werden.
Bis zu 32 Grad
Am Sonntag setzte sich die Hitzewelle aber schon wieder fort. Auf über 32 Grad stieg die Temperatur in Chur, Locarno TI und Payerne VD, wie ein Sprecher von MeteoSchweiz auf Anfrage sagte. Es sei in allen Regionen über 30 Grad heiss geworden. Lediglich in Seenähe habe der Seewind jeweils für etwas kühlere Temperaturen gesorgt.
Es kam jedoch wiederum zu einzelnen Gewittern. Schon am Mittag gewitterte es am Neuenburger Jura, nur kurze Zeit später blitzte und donnerte es auch am Brünig, wie SF Meteo mitteilte. Lokal sind laut den Wetterdiensten auch am Sonntag heftige Gewitter möglich.

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SDA-ATS