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Der Schweizer Behörde unvollständige Angaben gemacht: Der chinesische Konzern HNA hat wegen seiner Übernahme von Gategroup Ärger am Hals. (Symbolbild)

KEYSTONE/WALTER BIERI

(sda-ats)

Der chinesische Mischkonzern HNA hat Ärger in der Schweiz. Das Unternehmen machte laut Behörden 2016 beim Kauf der Schweizer Flug-Cateringfirma Gategroup teils falsche und unvollständige Angaben. HNA wurde eine Gebühr von 50'000 Franken aufgebrummt.

Dies teilte die Schweizer Übernahmekommission (UEK) zur Überwachung von Firmenübernahmen am Wochenende mit.

Die Chinesen haben Gategroup für 1,5 Milliarden Dollar in bar übernommen. Der Deal war Teil einer insgesamt 50 Milliarden Dollar schweren Einkaufstour, zu der auch Beteiligungen an der Hotelkette Hilton sowie der Deutschen Bank gehörten.

HNA teilte mit, mit den Behörden in der Schweiz zu kooperieren und alle nötigen Informationen zur Verfügung gestellt zu haben. Die Entscheidung der Aufseher habe keinen Einfluss auf die Gategroup-Übernahme, die bereits abgeschlossen sei.

Die Übernahme von Gategroup durch die HNA Group war im Dezember vergangenen Jahres nach Verzögerungen vollzogen worden. Ende April des laufenden Jahres waren die Gategroup-Titel von der Schweizer Börse dekotiert worden.

Zum chinesischen Konzern gehören auch die Flugzeugwartungsfirma SR Technics sowie der Flugzeug- und Flughafendienstleister Swissport. Ausserdem hat HNA im Laufe des Jahres eine Beteiligung am Reisedetailhändler Dufry aufgebaut.

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SDA-ATS