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Erst am Spieltag, am Dienstag, wird sich entscheiden, ob Goalgetter Guillaume Hoarau den Young Boys im Cup-Halbfinal gegen den FC Basel zur Verfügung stehen wird.

Hoarau ist für die Young Boys derzeit der beste Garant für Tore und Siege. In den vier Meisterschaftsspielen nach der Winterpause hat der 33-jährige Franzose in jedes Mal getroffen, insgesamt sechsmal. Just für den Cupschlager YB - Basel in Bern ist Hoaraus Einsatz gefährdet.

Im Heimspiel vom letzten Samstag gegen Sion erzielte Hoarau kurz nach der Pause mit einem Kopfball das einzige Tor der Partie. Danach signalisierte er Trainer Adi Hütter mehrmals, dass er ersetzt werden sollte. Der Österreicher erhörte ihn rund 20 Minuten vor Schluss.

Am Tag vor dem Cup-Halbfinal konnte Hoarau nicht mittrainieren. Bei YB hofft man, dass der wichtige Stürmer den Wettlauf mit der Zeit gewinnt. Welche Art von Verletzung sich Hoarau zugezogen hat, gab der Klub nicht bekannt. Nach Beobachtungen von aussen könnte es sich um Adduktorenprobleme handeln.

Die Young Boys hatten im Herbst die meiste Zeit ebenfalls Erfolg, als der zweimal verletzt gewesene Hoarau noch nicht wieder spielen oder noch nicht seine gewohnten Leistungen zeigen konnte. Der Sturmpartner des gesetzten Roger Assalé war damals der Neuzugang Jean-Pierre Nsame. Diese beiden brachte es in dieser Saison bis heute auf je neun Tore. Nsame erzielte beispielsweise das späte Tor beim eminent wichtigen 1:1 im Meisterschaftsspiel in Basel Anfang November.

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SDA-ATS